Um sicherzustellen, dass diese Mails nach der Erstellung nicht direkt an den Hersteller verschickt werden, sollte zuerst die Konfiguration im DruckManager prüfen.
DruckManager
Für das Formular "Bestellung" sollte es eine zusätzliche Einstellung mit der Firmennummer des Lieferanten geben. Diesem Eintrag muss der virtuelle Drucker "$Null" zugeordnet sein.
Ist diese Konfiguration vorhanden bzw. hat man sie nun neu angelegt, kann man ab diesem Zeitpunkt solche Sonderbestellungen erfassen und auslösen.
In nachfolgendem Beispiel, ist der Bestellvorgang angelegt (d.h. der Bestellstatus ist "erfasst") .
Unter "Lieferdaten / Sonstiges" stellt man die Ausgabeart dann auf "Papier" um und bestätigt diese Änderung durch Klick auf "Speichern".
Nun wie gewohnt den Haken bei "Bestellung sofort" setzen.
Anschließend ist zwingend die Funktion Drucken zu verwenden.
Aufgrund der zuvor im DruckManager getätigten Einstellung, wird nun aber kein Papierausdruck ausgelöst. Das Concept Office setzt die Bestellung direkt in den Status "bestellt".
Um das pdf-Dokument zur Bestellung an eine E-Mail anzuhängen, muss der Anwender in den Kundenvorgang wechseln und unter "Sonstiges" die Seitenansicht des gedruckten Dokumentes aufrufen.
In der Seitenansicht lässt sich der Beleg exportieren und als pdf-Dokument abspeichern.
Diese Datei muss dann final noch manuell an eine E-Mail angehängt werden.
!!! HINWEIS !!!
Die durch das Umstellen auf Papier ebenfalls aktive Funktion "E-Mail senden" darf nicht genutzt werden.
Hintergrund
Verwendet man die Funktion "E-Mail senden", so prüft das Concept Office zuerst die im Modul "E-Mail Einstellungen" vorhandenen Einstellungen.
Dort gibt es aber für den regulären EDI-Bestelldatenaustausch eine Konfiguration, der auch dieser Hersteller zugeordnet ist.
In dem Fall würde das Concept Office unsere Sonderbestellung im Hintergrund direkt per Mail verschicken, was an dieser Stelle nicht gewünscht ist.
[Entwicklungspunkt CO-42537]